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Indo-Swiss Ayurveda Foundation ISA: Was bisher verwirklicht wurde

Verschiedene Mitglieder von ISA haben kürzlich zu folgenden Entwicklungen beigetragen :

Anerkennung von Ayurveda als Disziplin im Rahmen der neuen Berufe „Komplementärtherapeut“ und „Naturheilpraktiker“ (Nicht-Mediziner) in der Schweiz (2005/09) 

Anbahnung eines Dialogs und Erschaffung eines Netzwerks innerhalb der internationalen Ayurveda-Gemeinschaft (2009) 

Dialog zwischen er indischen Regierung (AYUSH) und den internationalen Vertretern von Ayurveda (2009) 

Veröffentlichung des wichtigsten modernen Referenzwerks in Ayurveda: Praxis Ayurvedamedizin (Prof. Dr. Shive Narain Gupta, Elmar Stapelfeldt, Haug Verlag 2009)

Erstellung einer offiziellen Studie über Ayurveda in Indien und über die Möglichkeiten, Ayurveda in der Schweiz zu institutionalisieren (2010) 

Veröffentlichung der Richtlinien der WHO für die Berufsausbildungen in Ayurveda (2010) 

Erschaffung einer Datenbank der wissenschaftlichen Studien in – bzw. im  Zusammenhang mit – Ayurveda (2011) 

Veröffentlichung der ersten randomisierten klinischen Doppelblindstudie in Ayurveda: Sie beweist, dass man Ayurveda nach den Kriterien der westlichen Wissenschaft beurteilen kann, ohne seine Besonderheiten (holistische und auf das Individuum bezogene Ansätze) ausser Acht zu lassen (2011). 

Erste Vorlesung über Ayurveda im offiziellen Rahmen einer westlichen medizinischen Fakultät: für Drittjahr-Studenten im CHUV in Lausanne (Schweiz 2012) 


 

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